Der Vortrag des Fachbereichs Kunst und Bildung bietet einen Einblick in die Arbeit von Künstler*innen und Aktivist*innen in Argentinien, die durch Kunst soziale und politische Normen herausgefordert haben. Mit ihren Körpern und ihrer Demonstrationsästhetik intervenieren sie im öffentlichen Raum, einem Szenario, in dem sich Stereotypen und sexistische Gewalt überschneiden.
Mariana Rodríguez Iglesias Lic. en Artes, FFyL, UBA, Buenos Aires, Argentinien Kuratieren, Schreiben und Lehren instagram.com/inventario_intermitente/ about.me/gurucuratorial
Grafik: Ein Ansatz zur feministischen visuellen Poetik in Argentinien, IKL.jpg