Poor images – arme Bilder? Digitale Visualitäten in der Kunstdidaktik – Helena Schmidt
Digitale Visualitäten in der Kunstdidaktik
Mi 15.1.2025, 19h
Depot – Kunst und Diskussion, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Buchpräsentation und Expert_innendiskussion zu Helena Schmidt: Poor images – arme Bilder? Digitale Visualitäten in der Kunstdidaktik (Bielefeld: transcript 2024)
Veranstalter: Depot in Kooperation mit dem Institut für das künstlerische Lehramt, Akademie der bildenden Künste Wien (Helena Schmidt).
Vortragende:
Sophie Lingg, feministische Theoretikerin, Kunstvermittlerin, Wien
Małgorzata Oliwa, Kunstpädagogin, Künstlerin und Lektorin, Wien
Helena Schmidt, Kunstvermittlerin, Kunsttheoretikerin, Wien
Denise Sumi, Kuratorin, Medientheoretikerin, Wien
Hannah Weisbrod, Designstudentin, Basel
Digitale Bilder sind allgegenwärtig und prägen die visuelle Kultur der Gegenwart. Mit der Verbreitung internetfähiger Geräte hat sich das qualitativ hochwertige Bild zunehmend zu einer schlecht aufgelösten digitalen Kopie, dem sogenannten ‚poor image‘, transformiert. Helena Schmidt greift den 2009 von Hito Steyerl geprägten Begriff auf und untersucht dessen Relevanz für die Kunstvermittlung in (post-)digitalen Zeiten. Wie können digitale Visualitäten in Kunst und Bildung kritisch genutzt, reflektiert und didaktisch vermittelt werden?
Grafik: Helena Schmidt, „Poor images“ – arme Bilder Digitale Visualitäten in der Kunstdidaktik, Bielefeld, transcript 2024